Wie kommt der Strom ins Haus?

innogy fördert Energieunterricht der Ruller Grundschüler

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Eine Doppelstunde rund um das Thema Energie stand auf dem Lehrplan der Grundschule Rulle in Wallenhorst. innogy fördert den Energieunterricht im Rahmen der Bildungsinitiative 3malE. Gemeinsam mit Energieexpertin Franzis Brüse von der Deutschen Umwelt Aktion entsteht so ein spannender Unterricht zum Nachdenken, Anfassen und Mitmachen.

Dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt, war vielen Schülern der vierten Klasse bewusst. Doch wie kommt der Strom zu uns? Mit Hilfe einer Dampfmaschine erklärt Franzis Brüse den Schülern das Prinzip eines Kohlekraftwerkes und spricht mit ihnen darüber, dass die Verbrennung von fossilen Brennstoffen auf Dauer nicht funktionieren kann. Kurz darauf zeigt sie auch die Lösung des Problems auf: Erneuerbare Energien. Anhand von einfachen Modellen lernen die Kinder Windräder, Wasserkraftwerke und die Solarenergie kennen und können selbst ausprobieren, wie mit Wind, Wasser und Sonne Strom erzeugt wird.

Für Franzis Brüse ist es bereits das zweite Mal, dass sie im Rahmen der innogy Bildungsinitiative „3malE“ die Grundschule Rulle besucht. „Das facettenreiche Thema Energie wird in den kommenden Jahren nicht an Relevanz verlieren, ganz im Gegenteil. Es ist wichtig, das Thema schon jetzt mit dem Nachwuchs zu diskutieren“, erklärt Brüse.

Das Projekt „Energieunterricht“ ist Teil der Bildungsinitiative „3malE-Bildung mit Energie“. Mit dem Konzept soll den Schülern ein praxisnaher Einblick in die Welt der Energiewirtschaft ermöglicht werden. Auskunft zu diesem Projekt erteilt Nina Betz von der Westnetz GmbH, Netz & Infrastruktur, unter Telefon 0541 3162182 oder per Mail an nina.bentz@remove-this.westnetz.de. Weitere Informationen sind auch im Internet unter www.innogy.com zu finden.