Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Gerade für den regionalen Handel und mittelständische Unternehmen stellt sich die Frage, wie sie sich im internationalen Wettbewerb behaupten und zukunftsfähig bleiben können. Welche Auswirkungen hat die wachsende Konkurrenz aus China? Wo liegen Chancen für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Um diese und weitere Fragen geht es am Mittwoch (4. November) beim „Treffpunkt Wirtschaft“, zu dem die Gemeinde Wallenhorst und die Vereinigte Volksbank eG Bramgau Osnabrück Wittlage herzlich einladen. Beginn ist um 19 Uhr im Ratssaal des Wallenhorster Rathauses.
Unter dem Titel „Von China abgehängt. Wie sich die deutsche Wirtschaft noch retten kann.“ wird die Wirtschaftsredakteurin und Bestsellerautorin Ulrike Herrmann die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen und ihre Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland beleuchten. Herrmann ist Wirtschaftsredakteurin bei der „tageszeitung“ (taz) und gefragte Stimme in Radio und Fernsehen. Ihre jüngste Publikation „Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet“ erschien im März 2026.
Wallenhorsts künftiger Bürgermeister Michael Lührmann und Beate Jakobs, Vorstandsmitglied der Vereinigten Volksbank eG Bramgau Osnabrück Wittlage, freuen sich auf einen spannenden Austausch über die aktuellen Herausforderungen und Perspektiven der Wirtschaft.
Der Einlass und das Come Together beginnen um 18.30 Uhr.
Anmeldung
Interessierte können sich bis Freitag (30. Oktober) online unter vbank.genolive.de/trewi26 oder telefonisch unter 0541 3319-96075 anmelden. Die Zahl der Plätze ist auf 150 Personen begrenzt. Die Plätze werden in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen vergeben. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Um eine freiwillige Spende für die Ökumenische Hospizgruppe Wallenhorst wird gebeten.

