Per Ballon zum Fahrrad

Alexander Buck belegt ersten Platz beim Luftballonwettbewerb anlässlich der Klib

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Viele Wallenhorster Kinder erinnern sich sicherlich noch gern an die Klib und den Luftballonwettbewerb am zweiten Juni-Wochenende. In diesem Jahr fand der Ballonstart unter erschwerten Bedingungen statt: Es regnete in Strömen, und deshalb fanden weniger Kinder als sonst den Weg zum Wallenhorster Sportplatz. Für 18 von ihnen hat sich dieser Weg nun besonders gelohnt: Sie gewannen einen der Preise, die die Wirtschaftsvereinigungen Hollager Markt und Wallenhorster Hanse sowie die Gemeinde Wallenhorst dazu ausgelobt hatten. Diese übergab Bürgermeister Otto Steinkamp zusammen mit Hansevertreterin Ingrid Vornholt am Mittwoch (18. Oktober) in der Hofstelle Duling.

Die Gewinne wurden in lockerer Atmosphäre bei Kaffee, Saft und Kuchen überreicht. Dennoch konnte man den kleinen Gästen die Spannung durchaus anmerken. „Es ist hier ja stiller als in der Kirche“, stellte der Bürgermeister beim Abschlussfoto aller Preisträger fest.

Über den ersten Preis, ein Fahrrad im Wert von etwa 300 Euro, durfte sich der elfjährige Alexander Buck freuen. Joel Sauerwald, 12 Jahre alt, belegte den zweiten Platz und erhielt einen Sachpreis von 150 Euro. Als dritten Platz bekam der fünfjährige Joshua van Zoest einen Preis in Höhe von 75 Euro. Die drei Hauptpreise stiftete die Gemeinde Wallenhorst.

Die zehn von der Wallenhorster Hanse gestifteten Preise gingen an Inia Röwekamp, Ida Emely Rosemann, Niklas Lilier, Joel Weber, Stina Klein, Anton Köhler, Pia Juber, Tim Wulf, Paul Fritsch und Lian Lilier. Die fünf Preise des Hollager Marktes nahmen Emmy Lou Buba, Lutz Poggemann, Till Lohstroh, Collin Julien Rosemann und Jana Klumpe mit nach Hause. Alle Preise waren auf Geschlecht und Alter der Kinder zugeschnitten.

Ausgelost worden waren die Gewinne unter allen 144 Karten, die Finder der Luftballons zurückgesendet und die die Kinder dann im Rathaus abgegeben hatten. Dabei spielte die vom Ballon zurückgelegte Entfernung keine Rolle. Geflogen waren die Ballons hauptsächlich in südöstliche Richtung. Viele kamen wegen des schlechten Wetters nur knapp an die Gemeindegrenze, ein paar hatten es aber sogar bis nach Erfurt geschafft.