Mit Verstärkung aus dem Symphonieorchester

Ombre di Luci spielen Weihnachtskonzert in der Hofstelle Duling

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Ihr traditionelles Weihnachtskonzert spielten Ombre di Luci am Freitag (12. Dezember) in der seit Wochen ausverkauften Hofstelle Duling. Die „falschen Italiener“ boten dabei ihre Klassiker, aber auch neuere Stücke und präsentierten sich „etwas folkloristischer als sonst“, wie Sänger und Pianist Marcus Tackenberg es beschrieb. Lediglich die Frage, warum in den vorderen Reihen eine Handvoll Plätze frei blieb, konnte nicht geklärt werden. Gefüllt wurden sie jedoch pragmatisch mit Gästen aus den hinteren Reihen.

„Wir freuen uns, wieder hier zu sein. Wallenhorst ist schon unsere Heimatstadt geworden – neben Osnabrück“, erklärte Tackenberg. „Wir können die Auftritte gar nicht mehr zählen.“ Zählen kann er jedoch auf seine treue Fangemeinde. Im Publikum waren nur vereinzelte Gäste, die zum ersten Mal ein Ombre-di-Luci-Konzert besuchten. „Es werden weniger“, stellte Tackenberg fest. Vermutlich werden sie wie alle anderen bald als Stammgäste wiederkommen. Entsprechend wohl fühlte sich die Band mit Gitarrist Ralf Quermann, Schlagzeuger Karl Snelting, Posaunist Markus Preckwinkel und Violoncellist Raphael Rahe auf der Bühne in ihrem weihnachtlichen Wohnzimmer, das sie in diesem Jahr nicht alleine bespielten. Ihrer Aufforderung „Vieni con noi“ (Komm mit uns) – so auch der Titel ihres aktuellen Albums – folgte Marian Ghisa vom Osnabrücker Symphonieorchester. Mit Saxofon und Klarinette bereicherte er den Sound der Band, als hätte er nie etwas anderes gemacht. Dabei war er erst einmal gemeinsam mit Ombre di Luci aufgetreten – vor sieben Jahren.