Kempe kocht für Kindergärten

Wallenhorster Partyküche beliefert ab sofort alle acht Kindergärten im Gemeindegebiet mit Mittagessen

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Die Wallenhorster Kindergartenkinder haben entschieden: Nach jeweils einwöchigen Probeessen der an der Ausschreibung beteiltigten Cateringfirmen fiel ihre Wahl auf die Partyküche Kempe. Diesem Votum konnten sich die Kindergartenleiterinnen ohne Bedenken anschließen. Mit Beginn des neuen Kindergartenjahres liefert das Wallenhorster Unternehmen nun ein einheitliches Mittagsmenü an alle acht Kindergärten im Gemeindegebiet. Bei einem Treffen im Wallenhorster Rathaus am Dienstag (3. August) mit Vertretern von Kindergärten und Verwaltung erläuterte Caterer Franz-Josef Kempe noch einmal sein Unternehmenskonzept.
Alle Speisen werden frisch zubereitet, und es werden nur frische Produkte verwendet, betonte Kempe. Gerade Kindern gegenüber habe man die Verpflichtung, diese ausgewogen und gesund zu ernähren. Frische Produkte seien wesentlich besser geeignet, die Geschmacksnerven der Kleinen zu schulen als zum Beispiel Essen aus der Dose oder aus der Tüte.
Schweinefleisch komme mit Rücksicht auf die muslimischen Kinder nicht auf den Speiseplan. Aber mit Rind, Kalb, Lamm, Geflügel und Fisch habe man noch genügend Alternativen für ein abwechslungsreiches Menü, meinte Kempe augenzwinkernd.
Fast ein Jahr sei von der ersten Idee bis zur Umsetzung vergangen, und mit dem Ergebnis sei man sehr zufrieden, betonte Karin Rodeheger, Erste Gemeinderätin der Gemeinde Wallenhorst.  Neben der Qualität des Essens sei auch die Ortsansässigkeit des Unternehmens ein großer Pluspunkt. Mit der Vergabe des Auftrages an die Firma Kempe sei nun die Belieferung nicht nur   aller Kindergärten sondern auch fast aller Schulen in der Hand Wallenhorst Firmen.
Durch den Auftrag der Gemeinde habe er in seinem Unternehmen vier neue Arbeitsplätze für Wallenhorsterinnen schaffen können, erklärte Kempe.
Mit dem Wechsel des Lieferanten sei zeitgleich eine einheitliche Preisgestaltung für alle Kindergärten sowie ein einheitliches Abrechnungsverfahren umgesetzt worden, so Rodeheger. Mit einem monatlichen Elternbeitrag von 42 Euro seien die Kosten für den Mittagstisch abgedeckt, der derzeit von insgesamt 400 Kindern in Anspruch genommen werde. Tendenz steigend, wie die Leiterinnen der Einrichtungen einstimmig bestätigten.