Jesuskind, Himmelsbote und Lieder aus der Kindheit

170 Teilnehmerinnen beim adventlichen Frauenfrühstück im Hotel Lingemann

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Weihnachten ist nicht nur da, wo Lichter brennen, sondern da, wo wir die Welt einander etwas heller machen – und das wollen wir heute versuchen“ – mit diesen einleitenden Worten gab Kornelia Böert, Wallenhorster Beauftragte für Frauen, Familien und Senioren, die Richtung vor für das adventliche Frauenfrühstück am Mittwoch (15. Dezember) im Hotel Lingemann. 170 Frauen erlebten ein Programm voller heiterer und besinnlicher Momente.

Gestaltet hatten dieses neben Kornelia Böert deren Eltern Friedel und Hermine Koch. Die musikalische Begleitung übernahmen Marlies und Norbert Schmitz mit Gitarre und Akkordeon.

Auf dem Programm stand die ganze Palette der vorweihnachtlichen Gefühle. So trug Friedel Koch unter anderem heitere Kindheitserinnerungen und die Anekdote vom verschwundenen Jesuskind vor, während Hermine Koch mit der Geschichte vom Engel, der die Liebe zu den Menschen bringen soll, nachdenkliche Töne anschlug. Dabei waren Texte sowohl auf hochdeutsch als auch zum Teil auf plattdeutsch zu hören, was für besonders heimelige Atmosphäre sorgte.

Immer wieder waren die Besucherinnen auch zum Mitsingen eingeladen und kamen dem insbesondere bei den aus ihrer Kindheit bekannten Liedern gern nach. „Weihnachten kommt jedes Jahr wieder, ist aber jedes Jahr anders, weil jedes Jahr anders ist“, sagte Kornelia Böert. Mit dem adventlichen Frauenfrühstück verhält es sich ähnlich: Jedes Jahr ein anderes Programm – aber immer wieder schön.