Franziska Matt neue Gleichstellungsbeauftragte

30-jährige Rheinländerin nimmt Arbeit in Wallenhorst auf

Mitteilung von

Vor drei Wochen wurde sie vom Rat der Gemeinde Wallenhorst berufen, am Montag (1. August) trat sie ihren Dienst im Rathaus an: Wallenhorsts neue Gleichstellungsbeauftragte Franziska Matt. Zu ihren Aufgaben zählen auch die Themenfelder Familien und Senioren.

An der Universität Vechta studierte Matt Erziehungswissenschaften, Kulturwissenschaften sowie Sozialwissenschaften und absolvierte die beiden letztgenannten Studiengänge mit dem Bachelor of Arts. Hierbei erlernte sie die theoretischen und fachlichen Grundlagen für den späteren sozialen Arbeitsbereich. Während ihres Masterstudiengangs der Sozialen Arbeit war sie in Vollzeit als Sozialpädagogische Familienhelferin in Lohne tätig, wodurch sie ihre theoretischen Grundlagen mit praktischen Erfahrungen verknüpfen konnte.

Für ihre Aufgabe als Beauftragte für Familien und Senioren ist die gebürtige Mönchengladbacherin durch ihre bisherige Laufbahn gut vorbereitet. Das Thema Gleichstellung sieht sie als eine neue Herausforderung: „Ich möchte die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger unterstützen und auch weiterhin eine Anlaufstelle für dieses Aufgabenfeld bieten. Da der Bereich der Gleichstellung sich erst seit einigen Jahren verfestigt und stets weiterentwickelt, ist es mir ein Anliegen, alle Menschen in Wallenhorst zu erreichen und mit in die Entwicklung einzubeziehen“, erläutert Matt. Eine besonders wichtige Aufgabe in der Gleichstellung sei daher für sie die Öffentlichkeitsarbeit, um die Informationen gut zu kommunizieren und die Menschen einzubeziehen.

Erreichbar ist Franziska Matt unter Telefon 05407 888-820 sowie per E-Mail. Für persönliche Gespräche steht sie nach vorheriger Terminvereinbarung im Wallenhorster Rathaus (Raum 1.10) ebenfalls gern zur Verfügung.