Fitness im Wohlfühlambiente

Erstes Unternehmen eröffnet im Gewerbepark Schwarzer See

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Mit dem „fit plus Sport- und Wellnessclub“ öffnete jüngst das erste Unternehmen im neuen Wallenhorster Gewerbepark „Schwarzer See“ seine Türen. Bürgermeister Otto Steinkamp gratulierte am Freitag (13. Mai) zur Eröffnung und überzeugte sich persönlich vom Angebot.

„Ich bin beeindruckt. So ein Fitnessstudio habe ich noch nicht gesehen“, erklärte der sportbegeisterte Bürgermeister schon kurz nach Betreten des Gebäudes, als ihn Betreiber Lars Ossenbeck in Begleitung von Wirtschaftsförderer Frank Jansing und Johannes Glathe, stellvertretender Fachbereichsleiter Planen Bauen Umwelt, durch die Räumlichkeiten führte. „Unsere Kunden sollen sich hier vor allem wohlfühlen“, erläuterte Ossenbeck das Konzept des Hauses. Daher sei neben der hochmodernen Geräteausstattung vor allem Wert auf eine ansprechende Einrichtung mit zahlreichen Details und außergewöhnlichem Lichtdesign gelegt worden. Die Trainingsbereiche seien kleinteilig gegliedert. So habe man trotz einer Gesamtfläche von rund 2.500 Quadratmetern auf zwei Ebenen nie das Gefühl, in einer großen Halle zu stehen.

Versprechen gehalten

Mit dem Club in Wallenhorst eröffnete Ossenbeck gemeinsam mit seinem Vater Franz nach Diepholz und Wildeshausen das dritte Studio unter dem Namen fit plus. Sie zeigen dabei, was möglich ist, wenn man mit Leidenschaft und Herzblut investiert. Das lobte auch Bürgermeister Steinkamp: „Sie haben tatsächlich genau das gebaut, was Sie uns im ersten Gespräch in einer Hochglanzbroschüre präsentiert haben. Das erlebt man doch eher selten.“

Platz für alle in Wallenhorst

Dass es in Wallenhorst jetzt zu viele Fitnessanbieter geben würde, glaubt Ossenbeck nicht. Wenn sich jeder in gewisser Weise spezialisiere, könnten alle problemlos nebeneinander bestehen. Wallenhorst sei ein attraktiver Standort. Das würden auch die Personalangebote zeige, die er erhalten habe. „Während wir in Diepholz und Wildeshausen um gutes Personal kämpfen müssen, sind wir in Wallenhorst quasi mit Bewerbungen überrannt worden, ohne überhaupt eine Stellenanzeige geschaltet zu haben.“