Bei der Premiere mit "cool" bewertet

Neue Sanitäreinrichtungen für die Jugendfreizeitstätte Hollager Mühle fertiggestellt

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Seit drei Wochen ist das neue Badehaus an der Jugendfreizeitstätte Hollager Mühle schon in Betrieb. Den symbolischen Schlüssel aber übergab Architekt Per Grunwald erst am Donnerstag (9. September). Für die Gemeinde Wallenhorst als Bauherrin nahmen ihn Bürgermeister Ulrich Belde, Erste Gemeinderätin Karin Rodeheger, die Vorsitzenden der Ratsfraktionen Hubert Bartke (CDU/FDP), Guido Pott (SPD), Ludger Meyer (Wallenhorster Wählergemeinschaft) und Dr. Arnulf Nüßlein (Bündnis 90/Die Grünen) und das Leiterehepaar Andreas und Anke Thünker entgegen.

Das 150 Quadratmeter umfassende Badehaus enthält moderne, zugleich schlichte und zweckmäßige Sanitäranlagen. Sie stehen vor allem den Gästen des auf dem Gelände gelegenen Zeltplatzes zur Verfügung.

Von außen ist der Neubau mit rötlich-schwarzem Klinkermauerwerk und Schrägdach gestaltet. Seine angedeutet runde Form lehnt sich äußerlich an den benachbarten markanten Mühlenturm an.

Im Innen sind die Jungen- und Mädchenbereiche nicht wie üblich mit blauer und roter, sondern mit grüner und gelber Gestaltung von einander abgegrenzt. Die Einrichtung präsentiert sich robust und ist leicht zu reinigen.

Beheizt wird das 315.000 Euro teure Badehaus durch eine Holzpelletheizung mit Solarunterstützung. Mit dieser Ausstattung soll es künftig die Ausstellung für erneuerbare Energien ergänzen, die die Gemeinde im angrenzenden Pavillon einrichten will.

Das Urteil der ersten jungen Gäste, die die Räume in den vergangenen Wochen benutzt haben, sei einhellig ausgefallen, wie Andreas Thünker berichtet: „Sie fanden alles cool.“ „Dass es den Gästen gefällt, ist die Hauptsache“, freute sich Bürgermeister Ulrich Belde. Zugleich betonte er, dass die Gemeinde diese Investition aus Überzeugung und zur Stärkung der Jugendfreizeitstätte getätigt hätte: „Der Neubau verbindet Zweckmäßigkeit mit Zukunftsfähigkeit.“



BU zu badehaus.jpg, Ordner 20100909_hollager_mühle_badehaus: Sie übergaben den Neubau offiziell seiner Bestimmung (von links) Hubert Bartke, Ludger Meyer, Ulrich Belde, Anke und Andreas Thünker, Per Grunwald, Dr. Arnulf Nüßlein, Guido Pott und Karin Rodeheger.