Archäologen arbeiten in Rulle

Jungsteinzeitliches Pflaster wird wieder verlegt

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Im Jahr 2000 hat die Osnabrücker Stadt- und Kreisarchäologie im damaligen Baugebiet nördlich der Straße „Im Esch“ ein Steinpflaster in der Größe von circa 2 x 3 Meter entdeckt. Dieses diente wahrscheinlich als Unterbau einer Grabanlage in der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur (circa 3.500 bis 2.800 v. Chr.). Bislang schlummerte dieser Fund im Archiv des Wallenhorster Rathauses. Das Steinpflaster wird nun neben dem Großsteingrab „Helmichsteine“ neu verlegt. Am Mittwoch (3. April) beginnen erste vorbereitende Arbeiten. Eine Woche später erfolgt dann die Verlegung der Steine.