99 Luftballons, 18 Gewinner

Robin Biermann erhält ersten Preis beim Klib-Luftballonwettbewerb

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Ein positives Nachspiel hatte der Luftballonwettbewerb, den die Gemeinde Wallenhorst jeweils zum Auftakt der Kirmes Klib Anfang Juni ausrichtet, für 18 Kinder. Sie gewannen einen der Preise, die die Wirtschaftsvereinigungen Hollager Markt und Wallenhorster Hanse sowie die Gemeinde Wallenhorst jährlich ausloben. Die Preise übergaben Ingrid Vornholt von der Hanse, Barbara Langemeyer vom Hollager Markt sowie Bürgermeister Ulrich Belde am Dienstag (16. November) im Hof Duling.
Eine kurze Kaffeetafel lang mussten sich die kleinen Gewinnerinnen und Gewinner noch gedulden, ehe die Preise verteilt wurden. Dann aber war die Freude groß, vor allem bei Robin Biermann. Er durfte den ersten Preis, ein Fahrrad im Wert von rund 300 Euro, mit nach Hause nehmen. Den zweiten Preis, Spielzeug für rund 150 Euro, erhielt Fiona Zietlow. Über Spielsachen im Wert von rund 75 Euro als dritten Preis freute sich Carla Vennemann. Gesponsert hatte die drei ersten Preise traditionsgemäß die Gemeinde Wallenhorst.
Die zehn von der Wallenhorster Hanse gestifteten Sachpreise gingen an Mike Bartke, Franziska Uphaus, Sina Bause, Luca Postberg, Alina Ehlert, Max Kroop, Inia Röwekamp, Loredana Lange, Fabian Langemeyer und Nina Borkowski. Die fünf Preise, die der Hollager Markt zur Verfügung gestellt hatte, erhielten Joshua Kätsch, Jonas Hülsmann, Timon Timmermann, Johanna Waschki und Rene Maunert. Alle Gewinne waren auf Alter und Geschlecht der Kinder abgestimmt.
Ausgelost worden waren die Gewinne unter allen 99 Karten, die von etwaigen Findern der Luftballons zurückgesendet und dann von den jeweiligen Kindern im Rathaus abgegeben worden waren. Dabei spielte die zurückgelegte Entfernung des Ballons keine Rolle.
Geflogen waren die Ballons diesmal überwiegend in nordöstliche Richtung und dort in 50 verschiedenen Orten gelandet, unter anderem in Berlin, Neubrandenburg, Nienburg/Weser, Visselhövede, Hitzacker, Wittstock und Ludwigslust. Zwei Ausreißer trieben in Richtung Norden nach Nikolausdorf und in den Großraum Hamburg ab. Zwei weitere, besonders zähe Ballons schafften es sogar bis nach Polen.